Heute startet der Film "Die Schlümpfe" in den deutschen Kinos.
Die Schlümpfe – zwei Äpfel hohe Wesen mit blauer Hautfarbe und meist weißer Kleidung, die in Pilzen leben, und schlumpfig sprechen- werden in diesem Film nach New York geschickt.
Die Schlümpfe waren in der Vergangenheit bereits ein beliebtes Franchise: unzähliges Merchandise wie Figuren, T-Shirts und eine eigene TV-Zeichentrickserie wurden in den letzten Jahrzehnten produziert. Und -entschuldigt wenn ich nun einen unangenehmen Ohrwurm in Euren Köpfen zum Leben erwecke- man denke nur an Vater Abraham. Letzterer hat leider nicht gerade positiv zum Image der Schlümpfe beigetragen. In den letzten Jahren ist es eher etwas ruhiger um die Schlümpfe geworden.
Ihren Ursprung haben die Schlümpfe allerdings in Comics, und diese sind auch gleichzeitig und ganz ohne 3D das Beste was die Marke zu bieten hat.
Dan Millman adaptiert in der Graphic Novel "Der friedvolle Krieger" zusammen mit Illustrator Andrew Winegarner seinen Bestseller-Roman "Der Pfad des friedvollen Kriegers".
Am vergangenen Wochenende wurden auf der Comic-Con in San Diego die Eisner-Awards verliehen. Hier kommen die Gewinner:
Noch zwei Wochen hat der Kriminelle Bricks Zeit, seinen letzten Coup zu landen und sich abzusetzen. Denn nach Ablauf dieser Frist startet in den USA ein neues Programm zur Verbrechensbekämpfung.
Für mich die bisher beste Comicveröffentlichung in diesem Jahr: James Sturm – Marktag, diesen Monat in deutscher Übersetzung bei reprodukt erschienen.
Comics ohne Text sind vielleicht die schwierigste Form des grafischen Erzählens. Hier gibt es keine Erklärungen, keine sprachlich ausformulierte Einleitung oder Hintergrundgeschichte, keine Dialoge – alleine die Aussagekraft der Bildsequenzen zählt.


Bereits vor drei Jahren ist der amerikanische Comicklassiker "Sam & Max – Surfin the Highway" von Steve Purcell in einer neuen, erweiterten Edition erschienen. Inzwischen liegt die dritte Auflage vor.
Der Fennek ist im realen Leben, wie auch im vorliegenden Band ein Wüstenfuchs mit merkwürdigen Proportionen: zu kleiner Körper und irgendwie zu große Ohren.
Im Carlsen-Verlag erscheint eine Sammlung der "Calvin und Hobbes" Sonntagsseiten.